Die Maßnahmen wurden seit Monaten sorgfältig vorbereitet und erfolgen in enger Zusammenarbeit zwischen den IT-Spezialisten des Klinikums und externen Partnern. Die internen Abläufe wurden für die Zeit während und nach der Wartung gezielt abgestimmt.
Ziel ist es, nicht mehr benötigte IT-Komponenten außer Betrieb zu nehmen und die Netzwerkstruktur anzupassen. Dadurch können Software- und Gerätetypen, bei externen Störungen,
künftig besser voneinander getrennt werden. „Mit der geplanten Umstellung stellen wir vorausschauend sicher, dass das Kliniknetzwerk bestmöglich vor IT-Angriffen geschützt ist und der Klinikbetrieb auch künftig stabil und sicher bleibt“, sagt Stefan Gödecke, Geschäftsbereichsleiter Medizininformatik und Medizintechnik.
In der Zentralen Notaufnahme ist während der Umstellung die Versorgung akuter Notfälle gewährleistet. Das ALB FILS KLINIKUM bittet die Bevölkerung jedoch um Unterstützung:
Patientinnen und Patienten mit nicht dringlichen Beschwerden werden gebeten, nach Möglichkeit die hausärztlichen Bereitschaftsdienste (Tel. 116 117) oder niedergelassenen Praxen zu kontaktieren und insbesondere am späten Nachmittag und in den Abendstunden von einem direkten Aufsuchen der Notaufnahme abzusehen. Schwere oder lebensbedrohliche Erkrankungen werden selbstverständlich jederzeit uneingeschränkt behandelt. In medizinischen Notfällen wählen Sie weiterhin den Notruf 112.
Die Zentrale Notaufnahme steht während der Arbeiten in engem Austausch mit der Integrierten Leitstelle, sodass Rettungsdienste zielgerichtet gesteuert werden können.
Im öffentlichen Klinikbereich sind während der Arbeiten an der IT-Infrastruktur insbesondere das Betriebsrestaurant Eichert’s und der Kiosk betroffen – Kassensysteme sowie EC-Kartenzahlungen stehen während des Ausfallzeitraums nicht zur Verfügung. Das Patientenentertainment und das Patienten-WLAN sind ebenfalls während dieser Zeit nicht nutzbar.