Kranke Kinder sollten – wenn immer möglich – weder durch die Erkrankung selbst, noch durch unsere diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen Schmerzen erleiden müssen. In einem interdisziplinären Team haben wir fixe Vorgehensweisen festgelegt, bei denen es um drei zentrale Punkte geht: Die Vermeidung, das Erkennen und die Behandlung von Schmerzen.

Es kommen verschiedenste Mittel zum Einsatz, um den Kindern den Aufenthalt so schmerzarm wie möglich zu gestalten. Hierzu arbeiten wir mit medikamentösen Maßnahmen nach dem WHO Standard genauso wie mit vielen nicht-medikamentösen Methoden wie Physiotherapie, psychologischer, physikalischer und thermischer Schmerzlinderung sowie besonderen Methoden der Blutentnahme. Die Prävention von Schmerzen steht hierbei immer an erster Stelle und wird durch Maßnahmen wie der ständigen Einbeziehung der Bezugsperson unterstützt.